IFF

Informationen zur Forschungsförderung

- ohne EU-Programme -
Nr. 04/00 (18. Dezember 2000)

 
Forschungsprogramme
BMBF: Elektronische Korrelationen und Magnetismus
BMBF: Förderung der anwendungsorientierten F&E an Fachhochschulen
BMBF: Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen

BMBF: GenoMik
BMBF: Nachhaltige BioProduktion
BMBF: Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit
Stiftung Industrieforschung: Neue Schwerpunktthemen
MSWF: Neue Medien in der Hochschullehre
MSWF: Neue Medien in Schulen und Hochschulen
DFG: DFG-Forschungszentren
DFG: Neue Schwerpunktprogramme
Stifterverband: ForschungsDozenturen

Stipendien
DAAD: Leonhard-Euler-Stipendienprogramm

Preise
Ford Werke AG: Ford Motor Company Conservation and Environment Grants
DFG: Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm
AvH und MPG: Max-Planck-Forschungspreis
Stadt Braunschweig: Braunschweig-Preis
Rudolf-Kaiser-Stiftung: Rudolf-Kaiser-Preis

Informationen
BMBF: Ausgewählte Veröffentlichungen
DFG: Neues zum Emmy Noether-Programm
DFG: 23 neue Graduiertenkollegs
VDI: Wissenstransfer Oberflächentechnik
DFG/DAAD: Promotionen

 

Forschungsprogramme

Forschungsprogramm, Elektronische Korrelationen und Magnetismus; BMBF:
Das BMBF beabsichtigt im Rahmen des Förderschwerpunktes "Elektronische Korrelationen und Magnetismus", FuE-Projekte aus dem Bereich Magnetoelektronik und angrenzender Themen zu fördern. An der Schnittstelle von Magnetismus und Halbleiterphysik sollen neuartige Ansätze gefördert werden, die eine breite industrielle Verwertung der Ergebnisse erwarten lassen. Durch Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in interdisziplinären Verbundprojekten sollen dazu die Voraussetzungen geschaffen werden. Ausschreibungstext unter http://www.vdi.de/tz-pt/phystech/index.htm im Internet.
Termin: 31.01.01; Kontakt: Projektträger VDI-Technologiezentrum, - Physikalische Technologien -, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, Tel.: 0211/6214-580, Fax: -484 (Dr. Jochen Dreßen), email: dressen@vdi.de, Internet: http://www.vdi.de/tz-pt (Quelle: Internet) ( IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, Förderung der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung; BMBF:
Im Rahmen des Programms zur Förderung der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen gibt das BMBF die Ausschreibung der Förderrunde 2001 bekannt.
Termin:15.01.2001; Kontakt: Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Bayenthalgürtel 23, 50968 Köln, Tel.: 0221-37680-41 oder –28, Fax: -27, E-Mail: afue@aif.de, www.aif.de (Quelle: Erlass des BMBF vom 18.09.00) ( IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen; BMBF:
1,6 Milliarden Mark für die Gesundheitsforschung. Das Forschungsprogramm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der von der Gesundheitsfürsorge über die Erforschung von Krankheitsursachen bis hin zu strukturellen Änderungen in der Gesundheitsforschung und der besseren Verzahnung von Gesundheitsforschung und Wirtschaft führt. Gefördert wird im Rahmen von Schwerpunkten, die öffentlich bekannt gegeben werden und die in der Regel einen definierten Abgabetermin enthalten.
Termin: /; Kontakt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger des BMBF, Südstraße 125, 53175 Bonn, Tel.: 02 28 / 38 21 –0, Fax: 02 28 / 38 21 –257, Internet: www.dlr.de/PT/gf/ (Quelle: Pressemitteilung des BMBF vom 22.11.00) ( IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, "GenoMik"; BMBF:
"Genomik" zielt darauf ab, das Potential mikrobieller Genome für die Bekämpfung menschlicher Krankheiten, den Pflanzenschutz, die Beförderung einer nachhaltigen und umweltgerechten Landwirtschaft, die Verbesserung des Umweltschutzes und für neue Anwendungen in der biotechnologischen Produktion nutzbar zu machen. Von den Ergebnissen der Genomforschung an Mikroorganismen werden Durchbrüche bei der Behandlung von Infektionskrankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze, bei der Entwicklung neuartiger Produkte und nachhaltiger, umweltgerechter und energieschonender Produktionsverfahren in vielen Bereichen der Biotechnologie, bei der Entwicklung neuer Verfahren des Umweltmonitoring und der Sanierung bisher nicht oder nur schwer zugänglicher Umweltschäden erwartet.
Termin: 08.01.01; Kontakt: BEO, Forschungszentrum Jülich, D - 52425 Jülich, beo01.beo@fz-juelich.de (Quelle: Internet) (IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, Nachhaltige BioProduktion; BMBF:
Das BMBF beabsichtigt, im Rahmen des Programms "Biotechnologie 2000" FuE-Vorhaben zu fördern, um das Potential biologischer Systeme für die Entwicklung neuer nachhaltiger Produktionsverfahren nutzbar zu machen und der Anwendung zu zuführen. Ziel des Förderschwerpunkts ist es, mit Hilfe der modernen Biotechnologie innovative Ansätze für eine umweltgerechte, ressourcenschonende Wirtschaftsweise zu entwickeln. Gefördert werden industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die wesentlich zur Schaffung der Grundlagen für die Umsetzung biotechnologischen Wissens in neue umweltschonende Produktionsverfahren, Produkte und in entsprechende Dienstleistungen beitragen.
Termin: 1.3.2001 (Projektskizze); Kontakt: Projektträger Biologie, Energie, Umwelt; des BMBF und des BMWi (BEO); Forschungszentrum Jülich GmbH; 52425 Jülich; Tel.: 02461/614460; Fax: 02461/612730
Email: beo32.beo@fz-juelich.de; http://www.fz-juelich.de/beo/frhomaus.htm (Quelle: Internet) (IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, "Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit"; BMBF:
Das BMBF beabsichtigt, mit der Förderung von FuE-Vorhaben der Frage nachzugehen, wie sich unterschiedliche Formen des elektronischen Geschäftsverkehrs (E-Business, E-Commerce und E-Procurement) auf die Arbeits- und Unternehmensorganisation auswirken und wie Arbeit in diesem Kontext gestaltet werden kann. Die Bekanntmachung steht im Zusammenhang mit dem Rahmenkonzept "Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit". Ausschreibungstext unter: http://www.dlr.de/PT/AT/Bekanntmachungen/e-business.html zur Verfügung.
Termin: 23.01.01; Kontakt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger des BMBF, Südstraße 125, 53175 Bonn, Tel.: 02 28 / 38 21 –0, Fax: 02 28 / 38 21 –257 (Quelle: Internet) (IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, Projekte der Stiftung Industrieforschung; Stiftung Industrieforschung:
Erstmalig hat die Stiftung Industrieforschung Projekte mit insgesamt zehn Forschungsthemen ausgeschrieben. Diese sind in drei Schwerpunkte unterteilt:
1.) "Produktionstechnologien für die Fertigung der Zukunft"
2.) "Innovativer Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik im Mittelstand"
3.) "Neue Problemlösung mit Hilfe von Mikrotechnik"
Bitte entnehmen Sie weitere Detailinformation dem Internetangebot der Stiftung. http://www.stiftung-industrieforschung.de/seiten/projstt.htm
Termin:19.01.01; Kontakt: Stiftung Industrieforschung, Marktstraße 8, 50968 Köln, Tel.: 0221/ 9370270, Fax: 0221/343807, E-Mail: info@stiftung-industrieforschung.de (Quelle: Mitteilung der Stiftung Industrieforschung aus 2/00) (IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, Neue Medien in der Hochschullehre; MSWF:
Die Landesregierung strebt die nachhaltige Einführung von multimedialen Lehr- und Lerneinheiten in die Hochschullehre (Präsenzlehre) an. In dieser Absicht will sie das Wissen über die Wirksamkeit der Neuen Medien in der Lehre verbessern. Ziel dieser Ausschreibung ist die Förderung von Projekten, die die Wirksamkeit vorliegender oder zu modifizierender multimedialer Lehr-/Lernentwicklungen evaluieren. Gefördert werden Evaluationsvorhaben der Hochschulen des Landes, die multimediale Lehr-/Lerneinheiten mindestens über 2 Semester im regulären Studienbetrieb erproben Es kommen auch Lehr-/Lerneinheiten in Betracht, die bereits eingesetzt worden sind. Die Lehr-/Lernentwicklungen sollen die Präsenzlehre unterstützen und ergänzen (Selbstlern- und Übungsmodule, Visualisierungen und Simulationen zur Veranschaulichung von Lerninhalten etc.). Es bestehen keine Fachpräferenzen.
Termin: 14.01.2002; Kontakt: Kompetenznetzwerk Universitätsverbund MultiMedia NRW Geschäftsstelle Feithstr. 142/ im TGZ, D-58097 Hagen, Tel 02331 / 987-47 79, Fax 02331 / 987-47 29, E-Mail uvm@uvm.nrw.de, (Quelle: Erlass des MSWF vom 18.10.00) (IFF 04/00)

 

Forschungsprogramm, Neue Medien in Schulen und Hochschulen; MSWF:
Ziel dieses Schwerpunktes ist es, das Angebot an guter, vielseitig einsetzbarer Lernsoftware für die Schulen zu erweitern. Gefördert wird nicht die Neuentwicklung von Lernmaterialien, sondern die Anpassung vorhandener Multimedia-Entwicklungen, die bereits in der Hochschullehre eingesetzt werden. Besonders zur Antragstellung aufgefordert sind Hochschulehrerinnen und –lehrer mit Entwicklungen, die in den letzten Jahren im Rahmen des Kompetenznetzwerkes MultiMedia NRW und über das Netzwerk der Fachhochschulen gefördert wurden.
Termin: 04.02.01; Kontakt: Universitätsverbund MultiMedia NRW, Feithstraße 142, 58097 Hagen, Tel.: 02331/987-4779, Fax: -4729, E-mail: uvm@nrw.de (Quelle: Schreiben des UVM vom 04.12.00) (IFF 4/00)

 

Forschungsprogramm, DFG-Forschungszentren; DFG:
Der Senat de DFG hat die Förderung von DFG-Forschungszentren an wissenschaftlichen Hochschulen beschlossen. Ziel dieses Programms ist es, in deutschen Hochschulen in begrenzter Anzahl international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungszentren zu etablierten. Diese Zentren sollen wichtiger Bestandteil der strategischen und thematischen Planung einer Hochschule sein und ihr Profil deutlich schärfen. Die Konzentration von Exzellenz, Ressourcen und Kompetenz soll unter anderem durch die Anfinanzierung und Ausstattung von Professuren durch die DFG erreicht werden. Weiteres:
http://www.dfg.de/foerder/forschungszentren/
Termin:20.12.00 (Konzept); Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Schreiben der DFG vom 27.10.00) (IFF 04/00)

 

Forschungsprogramm, Aktuelle Ausschreibungen der DFG; DFG:
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Einrichtung folgender Schwerpunktprogramme beschlossen:

  • "Zellpolarität" (Frist: 15.01.01)
  • "Phasenumwandlungen in mehrkomponentigen Schmelzen" (Frist: 01.03.01)
  • "Textile Verbundbauweisen und Fertigungstechnologien für Leichtbaustrukturen des Maschinen- und Fahrzeugbaus" (Frist: 15.01.01)
  • "Mars und die terrestrischen Planeten" (Frist: 15.01.01)
  • "Mathematische Methoden der Zeitreihenanalyse und digitalen Bildverarbeitung" (Frist: 05.01.01)
  • "Sekundäre Wechselwirkungen als Steuerungsprinzip zur gerichteten Funktionalisierung reaktionsträger Substrate" (Frist: 15.01.01)

Termin: s. oben; Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Internet) (IFF 04/00)

 

Förderprogramm, ForschungsDozenturen; Stifterverband:
Zielsetzung des Förderprogramms ist die Schaffung einer neuen Personalkategorie an Hochschulen zur Förderung besonders qualifizierter Nachwuchswissenschaftler, welche die Voraussetzungen für die Berufung auf eine Universitätsprofessur besitzen. Die Förderung erfolgt durch Bereitstellung zeitlich befristeter C2-Stellen, deren Stelleninhaber einen Universitätsprofessoren vergleichbaren Rechtsstatus haben. Weiteres: http://www.stifterverband.de/forschungsdozenturen_ausschreibung.html
Termin: 30.6.2001; Kontakt: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft; Frau Annegret Elter
Barkhovenallee 1; 45239 Essen; Telefon (0221) 8401- 139; Telefax (0201) 8401-301;
E-Mail: A.Elter@stifterverband.de (Quelle: Internet) (IFF 04/00)

 

Stipendien

Stipendium, Leonhard-Euler-Stipendienprogramm; DAAD:
Das Stipendienprogramm soll möglichst vielen qualifizierten russischen Nachwuchswissenschaftlern Kontakte zu deutschen Kollegen vermitteln und sie in der schwierigen finanziellen Lage der russischen Hochschulen zu einem Verbleib im Hochschulbereich ermuntern. Insgesamt können 152 Sur-Place-Stipendien im Rahmen von 41 Hochschulkooperationen vergeben werden. Erstmalig sind auch die Länder Ukraine und Weißrussland einbezogen.
Termin:28.02.01; Kontakt: DAAD, Referat 325, Postfach 20 04 04, 53134 Bonn, Tel.: 02288/882-0, Fax:-444, E-mail: Trenn@daad.de, Linden@daad.de (Quelle: Schreiben des DAAD aus 10/00) (IFF 04/00)

 

Preise

Preis, Ford Motor Company Conservation and Environment Grants ; Ford Werke AG:
Einzelpersonen und Forschergruppen sind aufgerufen, ihre Bewerbungen in den Kategorien "Naturschutz", "Kulturerbe", "Umwelttechnologie" sowie "Kinder- und Jugendprojekte" einzureichen. Ziel der Auszeichnung ist es, einerseits Initiativen zur Erhaltung unserer Umwelt sowie unseres kulturellen Erbes zu fördern, andererseits aber auch das zumeist freiwillige und ehrenamtliche Bürgerengagement einzelner zu belohnen.
Termin: 23.02.2001; Kontakt: Deutsches Presse- und Informationsbüro, "Ford Motor Company Conservation and Environmental Grants Programme", c/o Public Relations Partners GmbH, Frau Sibylle Rabut, Bleichstraße 5, 61476 Kronberg, Tel.: 06173/926740, Fax: 06173/926767, e-mail: rabut@prpkronberg.com (Quelle: Schreiben der Ford Werke AG vom 26.10.00) (IFF 04/00)

 

Preis, Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm; DFG:
Mit dem Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz - Programm werden hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Die Förderung soll die Arbeitsmöglichkeiten der Preisträger und ihrer Arbeitsgruppen verbessern und die Mitarbeit besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftler sowie die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus dem Ausland erleichtern. Die bereitgestellten Mittel - bis zu drei Millionen DM für einen Zeitraum von 5 Jahren - geben den Forschern die Möglichkeit, sich weitgehend frei von administrativem Aufwand auf ihre Arbeit konzentrieren zu können.
Die Förderung wird nur auf Vorschlag Dritter gewährt.
Termin: 25.1.2001; Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Anschreiben der DFG vom 30.10.00) (IFF 04/00)

 

Preis, Max-Planck-Forschungspreis; AvH und MPG:
Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft verleihen gemeinsam die vom BMBF gestifteten Max-Planck-Forschungspreise für internationale Kooperation. Mit Verleihung des Max-Planck-Forschungspreises soll ein flexibler finanzieller Rahmen zur Aufnahme, Vertiefung oder Erweiterung von Forschungskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Wissenschaftlern geschaffen werden, um durch langfristige und intensivierte Zusammenarbeit neue internationale Spitzenleistungen in der Forschung zu ermöglichen. Jährlich ist die Auszeichnung von jeweils 6 deutschen und 6 ausländischen Spitzenforschern vorgesehen. Die Nominierungsvorschläge erfolgen von deutscher Seite. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.
Termin: 09.03.01; Kontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung, Ref. Max-Planck-Forschungspreis, Jean-Paul-Straße 12, 53173 Bonn, Tel. 0228 833-0, Fax. -175, http://www.humboldt-foundation.de (Quelle: Anschreiben der Avh 12/00) (IFF 04/00)

 

Preis, Braunschweig Preis; Stadt Braunschweig:
Der alle zwei Jahre ausgeschriebene Braunschweig Preis für hervorragende Forschungs- u. Entwicklungsarbeit wird für fachübergreifende Konzepte und Lösungen in Form von Produkten oder Verfahren, die ein großes Anwendungspotenzial in sich tragen, wirtschaftlichen Nutzen bringen und einen konkreten Beitrag zu einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung leisten, vergeben. Der Preis ist mit 100.000,-DM dotiert und richtet sich in erster Linie an die Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Termin: 31.01.01; Kontakt: Der Oberstadtdirektor der Stadt Braunschweig, Postfach 3309, 38023 Braunschweig, Herr Klein, Tel.: 0531/470-4100, Fax: -4141, E-Mail: hermann.klein@braunschweig.de; http://www.braunschweigpreis.de (Quelle: Schreiben der Stadt Braunschweig vom 05.12.00) (IFF 04/00)

 

Preis, Rudolf-Kaiser-Preis; Rudolf-Kaiser-Stiftung:
Mit dem Preis soll der wissenschaftliche Nachwuchs in der Experimentalphysik gefördert werden. Es sind Eigenbewerbung bzw. Vorschläge nach Ausschreibung zugelassen. Die Bewerber dürfen noch nicht auf einen Lehrstuhl berufen und die Arbeiten dürfen nicht mit Hilfe großer Maschinen in Großforschungsanlagen entstanden sein. Weiteres: http://www.stifterverband.de/stiftungen_preise_frame.html
Termin: 15.04.01; Kontakt: Rudolf-Kaiser-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, z.H. Herrn Dr. Kai de Weldige, Postfach 16 44 60, 45224 Essen, Tel.: (0201) 8401 -198, Fax: -301 (Quelle: Internet) (IFF 4/00)

 

 

Informationen

Information, Ausgewählte Veröffentlichungen; BMBF:
Ausgewählte Pressemitteilungen

Termin: /; Kontakt: http://www.bmbf.de (Quelle: s. oben) (IFF 4/00)

 

Information, Emmy Noether-Programm; DFG:
Das Emmy Noether-Programm der DFG wird modifiziert. Um das Forschungsprogramm, ein Instrument zur Förderung der frühen Selbständigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter auszubauen, soll dieses nun deutlicher als bisher für alle Fächer geöffnet, eine Möglichkeit zur Verkürzung des vorgesehenen Auslandsaufenthalts gegeben und eine erweiterte Antragsberechtigung für ausländische Staatsangehörige geregelt werden.
Termin: offen; Kontakt: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.: 0228/885-2124, E-Mail: Emmy.Noether-Programm@dfg.de, http://www.dfg.de/aktuell/info_wissenschaft/verfahren/info_wissenschaft_27_00.html (Quelle: Information der DFG vom 12.12.00) (IFF 4/00)

 

Information, 23 neue Graduiertenkollegs; DFG:
DFG richtet 23 neue Graduiertenkollegs ein, davon fünf Europäische Graduiertenkollegs und erstmals ein Graduiertenkolleg mit Industriekooperation. Weiteres:
http://www.dfg.de/aktuell/pressemitteilungen/neue_programme/presse_2000_48.html
Termin: /; Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedeyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Pressemitteilung 48, vom 25.10.00) (IFF 04/00)

 

Information, Wissenstransfer Oberflächentechnik; VDI:
Die Studie "Anwendungsfelder moderner Oberflächentechnik bei Anbietern oberflächentechnologischer Leistungen – Bestandaufnahme und Analyse" als Band 8 der Schriftreihe "Wissenstransfer Oberflächentechnik" liegt vor.
Termin: /; Kontakt: VDI, Dr. Waldemar Baron, Abt. physikalische Technologien, Tel.: 0221/6214-461, Fax: -484, E-Mail: baron@vdi.de (Quelle: Schreiben des VDI vom 06.11.00) (IFF 04/00)

 

Information, Promotionen; DAAD und DFG:
Der DAAD schreibt gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Wintersemester 2001/2202 das neue Programm "Promotion an Hochschulen in Deutschland" (PHD) aus. Zwei Ziele stehen bei der Förderung im Zentrum: Höhere Attraktivität der Doktorandenausbildung an deutschen Hochschulen und Strukturierung der Promotion. Weiteres:
http://www.daad.de/Magazin/stipendien_programme/stip_index.html
Termin: /; Kontakt: DAAD, Postfach 200404, 53134 Bonn, Tel. 0228 882-0, Fax. –444; http://www.daad.de (Quelle: Internet) (IFF 04/00)

 

 

 

 

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