Forschungsprogramme |
Forschungsprogramm,
Elektronische Korrelationen und Magnetismus;
BMBF:
Das BMBF beabsichtigt im Rahmen des Förderschwerpunktes "Elektronische Korrelationen
und Magnetismus", FuE-Projekte aus dem Bereich Magnetoelektronik und angrenzender
Themen zu fördern. An der Schnittstelle von Magnetismus und Halbleiterphysik sollen
neuartige Ansätze gefördert werden, die eine breite industrielle Verwertung der
Ergebnisse erwarten lassen. Durch Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in
interdisziplinären Verbundprojekten sollen dazu die Voraussetzungen geschaffen werden.
Ausschreibungstext unter http://www.vdi.de/tz-pt/phystech/index.htm
im Internet.
Termin: 31.01.01; Kontakt: Projektträger VDI-Technologiezentrum, -
Physikalische Technologien -, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, Tel.: 0211/6214-580,
Fax: -484 (Dr. Jochen Dreßen), email: dressen@vdi.de,
Internet: http://www.vdi.de/tz-pt (Quelle: Internet)
( IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
Förderung der anwendungsorientierten
Forschung und Entwicklung; BMBF:
Im Rahmen des Programms zur Förderung der anwendungsorientierten Forschung und
Entwicklung an Fachhochschulen gibt das BMBF die Ausschreibung der Förderrunde 2001
bekannt.
Termin:15.01.2001; Kontakt: Arbeitsgemeinschaft industrieller
Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Bayenthalgürtel 23,
50968 Köln, Tel.: 0221-37680-41 oder 28, Fax: -27, E-Mail: afue@aif.de, www.aif.de (Quelle: Erlass des BMBF vom
18.09.00) ( IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen;
BMBF:
1,6 Milliarden Mark für die Gesundheitsforschung. Das Forschungsprogramm verfolgt einen
ganzheitlichen Ansatz, der von der Gesundheitsfürsorge über die Erforschung von
Krankheitsursachen bis hin zu strukturellen Änderungen in der Gesundheitsforschung und
der besseren Verzahnung von Gesundheitsforschung und Wirtschaft führt. Gefördert wird im
Rahmen von Schwerpunkten, die öffentlich bekannt gegeben werden und die in der
Regel einen definierten Abgabetermin enthalten.
Termin: /; Kontakt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR), Projektträger des BMBF, Südstraße 125, 53175 Bonn, Tel.: 02 28 / 38 21 0,
Fax: 02 28 / 38 21 257, Internet: www.dlr.de/PT/gf/
(Quelle: Pressemitteilung des BMBF vom 22.11.00) ( IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
"GenoMik"; BMBF:
"Genomik" zielt darauf ab, das Potential mikrobieller Genome für die
Bekämpfung menschlicher Krankheiten, den Pflanzenschutz, die Beförderung einer
nachhaltigen und umweltgerechten Landwirtschaft, die Verbesserung des Umweltschutzes und
für neue Anwendungen in der biotechnologischen Produktion nutzbar zu machen. Von den
Ergebnissen der Genomforschung an Mikroorganismen werden Durchbrüche bei der Behandlung
von Infektionskrankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze, bei der Entwicklung neuartiger
Produkte und nachhaltiger, umweltgerechter und energieschonender Produktionsverfahren in
vielen Bereichen der Biotechnologie, bei der Entwicklung neuer Verfahren des
Umweltmonitoring und der Sanierung bisher nicht oder nur schwer zugänglicher
Umweltschäden erwartet.
Termin: 08.01.01; Kontakt: BEO, Forschungszentrum Jülich, D - 52425
Jülich, beo01.beo@fz-juelich.de
(Quelle: Internet) (IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
Nachhaltige BioProduktion; BMBF:
Das BMBF beabsichtigt, im Rahmen des Programms "Biotechnologie 2000"
FuE-Vorhaben zu fördern, um das Potential biologischer Systeme für die Entwicklung neuer
nachhaltiger Produktionsverfahren nutzbar zu machen und der Anwendung zu zuführen. Ziel
des Förderschwerpunkts ist es, mit Hilfe der modernen Biotechnologie innovative Ansätze
für eine umweltgerechte, ressourcenschonende Wirtschaftsweise zu entwickeln. Gefördert
werden industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die
wesentlich zur Schaffung der Grundlagen für die Umsetzung biotechnologischen Wissens in
neue umweltschonende Produktionsverfahren, Produkte und in entsprechende Dienstleistungen
beitragen.
Termin: 1.3.2001 (Projektskizze); Kontakt: Projektträger Biologie, Energie,
Umwelt; des BMBF und des BMWi (BEO); Forschungszentrum Jülich GmbH; 52425 Jülich; Tel.:
02461/614460; Fax: 02461/612730
Email: beo32.beo@fz-juelich.de; http://www.fz-juelich.de/beo/frhomaus.htm
(Quelle: Internet) (IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
"Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der
Arbeit"; BMBF:
Das BMBF beabsichtigt, mit der Förderung von FuE-Vorhaben der Frage nachzugehen, wie sich
unterschiedliche Formen des elektronischen Geschäftsverkehrs (E-Business, E-Commerce und
E-Procurement) auf die Arbeits- und Unternehmensorganisation auswirken und wie Arbeit in
diesem Kontext gestaltet werden kann. Die Bekanntmachung steht im Zusammenhang mit dem
Rahmenkonzept "Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit".
Ausschreibungstext unter: http://www.dlr.de/PT/AT/Bekanntmachungen/e-business.html
zur Verfügung.
Termin: 23.01.01; Kontakt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR), Projektträger des BMBF, Südstraße 125, 53175 Bonn, Tel.: 02 28 / 38 21 0,
Fax: 02 28 / 38 21 257 (Quelle: Internet) (IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
Projekte der Stiftung Industrieforschung; Stiftung
Industrieforschung:
Erstmalig hat die Stiftung Industrieforschung Projekte mit insgesamt zehn Forschungsthemen
ausgeschrieben. Diese sind in drei Schwerpunkte unterteilt:
1.) "Produktionstechnologien für die Fertigung der Zukunft"
2.) "Innovativer Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik im
Mittelstand"
3.) "Neue Problemlösung mit Hilfe von Mikrotechnik"
Bitte entnehmen Sie weitere Detailinformation dem Internetangebot der Stiftung. http://www.stiftung-industrieforschung.de/seiten/projstt.htm
Termin:19.01.01; Kontakt: Stiftung Industrieforschung, Marktstraße 8, 50968
Köln, Tel.: 0221/ 9370270, Fax: 0221/343807, E-Mail: info@stiftung-industrieforschung.de
(Quelle: Mitteilung der Stiftung Industrieforschung aus 2/00) (IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
Neue Medien in der Hochschullehre; MSWF:
Die Landesregierung strebt die nachhaltige Einführung von multimedialen Lehr- und
Lerneinheiten in die Hochschullehre (Präsenzlehre) an. In dieser Absicht will sie das
Wissen über die Wirksamkeit der Neuen Medien in der Lehre verbessern. Ziel dieser
Ausschreibung ist die Förderung von Projekten, die die Wirksamkeit vorliegender oder zu
modifizierender multimedialer Lehr-/Lernentwicklungen evaluieren. Gefördert werden
Evaluationsvorhaben der Hochschulen des Landes, die multimediale Lehr-/Lerneinheiten
mindestens über 2 Semester im regulären Studienbetrieb erproben Es kommen auch
Lehr-/Lerneinheiten in Betracht, die bereits eingesetzt worden sind. Die
Lehr-/Lernentwicklungen sollen die Präsenzlehre unterstützen und ergänzen (Selbstlern-
und Übungsmodule, Visualisierungen und Simulationen zur Veranschaulichung von
Lerninhalten etc.). Es bestehen keine Fachpräferenzen.
Termin: 14.01.2002; Kontakt: Kompetenznetzwerk Universitätsverbund
MultiMedia NRW Geschäftsstelle Feithstr. 142/ im TGZ, D-58097 Hagen, Tel 02331 / 987-47
79, Fax 02331 / 987-47 29, E-Mail uvm@uvm.nrw.de,
(Quelle: Erlass des MSWF vom 18.10.00) (IFF 04/00)
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Forschungsprogramm,
Neue Medien in Schulen und Hochschulen; MSWF:
Ziel dieses Schwerpunktes ist es, das Angebot an guter, vielseitig einsetzbarer
Lernsoftware für die Schulen zu erweitern. Gefördert wird nicht die Neuentwicklung von
Lernmaterialien, sondern die Anpassung vorhandener Multimedia-Entwicklungen, die bereits
in der Hochschullehre eingesetzt werden. Besonders zur Antragstellung aufgefordert sind
Hochschulehrerinnen und lehrer mit Entwicklungen, die in den letzten Jahren im
Rahmen des Kompetenznetzwerkes MultiMedia NRW und über das Netzwerk der Fachhochschulen
gefördert wurden.
Termin: 04.02.01; Kontakt: Universitätsverbund MultiMedia NRW, Feithstraße
142, 58097 Hagen, Tel.: 02331/987-4779, Fax: -4729, E-mail: uvm@nrw.de
(Quelle: Schreiben des UVM vom 04.12.00) (IFF 4/00)
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Forschungsprogramm,
DFG-Forschungszentren; DFG:
Der Senat de DFG hat die Förderung von DFG-Forschungszentren an wissenschaftlichen
Hochschulen beschlossen. Ziel dieses Programms ist es, in deutschen Hochschulen in
begrenzter Anzahl international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungszentren zu
etablierten. Diese Zentren sollen wichtiger Bestandteil der strategischen und thematischen
Planung einer Hochschule sein und ihr Profil deutlich schärfen. Die Konzentration von
Exzellenz, Ressourcen und Kompetenz soll unter anderem durch die Anfinanzierung und
Ausstattung von Professuren durch die DFG erreicht werden. Weiteres:
http://www.dfg.de/foerder/forschungszentren/
Termin:20.12.00 (Konzept); Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft,
Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle:
Schreiben der DFG vom 27.10.00) (IFF 04/00)
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Forschungsprogramm,
Aktuelle Ausschreibungen der DFG; DFG:
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Einrichtung folgender
Schwerpunktprogramme beschlossen:
Termin: s. oben; Kontakt: Deutsche
Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777,
http://www.dfg.de (Quelle: Internet) (IFF 04/00)
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Förderprogramm,
ForschungsDozenturen; Stifterverband:
Zielsetzung des Förderprogramms ist die Schaffung einer neuen Personalkategorie an
Hochschulen zur Förderung besonders qualifizierter Nachwuchswissenschaftler, welche die
Voraussetzungen für die Berufung auf eine Universitätsprofessur besitzen. Die Förderung
erfolgt durch Bereitstellung zeitlich befristeter C2-Stellen, deren Stelleninhaber einen
Universitätsprofessoren vergleichbaren Rechtsstatus haben. Weiteres: http://www.stifterverband.de/forschungsdozenturen_ausschreibung.html
Termin: 30.6.2001; Kontakt: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft;
Frau Annegret Elter
Barkhovenallee 1; 45239 Essen; Telefon (0221) 8401- 139; Telefax (0201) 8401-301;
E-Mail: A.Elter@stifterverband.de (Quelle:
Internet) (IFF 04/00)
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Stipendien |
Stipendium,
Leonhard-Euler-Stipendienprogramm; DAAD:
Das Stipendienprogramm soll möglichst vielen qualifizierten russischen
Nachwuchswissenschaftlern Kontakte zu deutschen Kollegen vermitteln und sie in der
schwierigen finanziellen Lage der russischen Hochschulen zu einem Verbleib im
Hochschulbereich ermuntern. Insgesamt können 152 Sur-Place-Stipendien im Rahmen von 41
Hochschulkooperationen vergeben werden. Erstmalig sind auch die Länder Ukraine und
Weißrussland einbezogen.
Termin:28.02.01; Kontakt: DAAD, Referat 325, Postfach 20 04 04, 53134 Bonn,
Tel.: 02288/882-0, Fax:-444, E-mail: Trenn@daad.de, Linden@daad.de (Quelle: Schreiben des DAAD aus 10/00)
(IFF 04/00)
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Preise |
Preis,
Ford Motor Company Conservation and Environment Grants ;
Ford Werke AG:
Einzelpersonen und Forschergruppen sind aufgerufen, ihre Bewerbungen in den Kategorien
"Naturschutz", "Kulturerbe", "Umwelttechnologie" sowie
"Kinder- und Jugendprojekte" einzureichen. Ziel der Auszeichnung ist es,
einerseits Initiativen zur Erhaltung unserer Umwelt sowie unseres kulturellen Erbes zu
fördern, andererseits aber auch das zumeist freiwillige und ehrenamtliche
Bürgerengagement einzelner zu belohnen.
Termin: 23.02.2001; Kontakt: Deutsches Presse- und Informationsbüro,
"Ford Motor Company Conservation and Environmental Grants Programme", c/o Public
Relations Partners GmbH, Frau Sibylle Rabut, Bleichstraße 5, 61476 Kronberg, Tel.:
06173/926740, Fax: 06173/926767, e-mail: rabut@prpkronberg.com
(Quelle: Schreiben der Ford Werke AG vom 26.10.00) (IFF 04/00)
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Preis,
Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm; DFG:
Mit dem Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz - Programm
werden hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende
wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Die Förderung soll die Arbeitsmöglichkeiten
der Preisträger und ihrer Arbeitsgruppen verbessern und die Mitarbeit besonders
qualifizierter jüngerer Wissenschaftler sowie die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus
dem Ausland erleichtern. Die bereitgestellten Mittel - bis zu drei Millionen DM für einen
Zeitraum von 5 Jahren - geben den Forschern die Möglichkeit, sich weitgehend frei von
administrativem Aufwand auf ihre Arbeit konzentrieren zu können.
Die Förderung wird nur auf Vorschlag Dritter gewährt.
Termin: 25.1.2001; Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee
40, 53175 Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Anschreiben der
DFG vom 30.10.00) (IFF 04/00)
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Preis, Max-Planck-Forschungspreis; AvH und MPG:
Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft
verleihen gemeinsam die vom BMBF gestifteten Max-Planck-Forschungspreise für
internationale Kooperation. Mit Verleihung des Max-Planck-Forschungspreises soll ein
flexibler finanzieller Rahmen zur Aufnahme, Vertiefung oder Erweiterung von
Forschungskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Wissenschaftlern geschaffen
werden, um durch langfristige und intensivierte Zusammenarbeit neue internationale
Spitzenleistungen in der Forschung zu ermöglichen. Jährlich ist die Auszeichnung von
jeweils 6 deutschen und 6 ausländischen Spitzenforschern vorgesehen. Die
Nominierungsvorschläge erfolgen von deutscher Seite. Eine Eigenbewerbung ist nicht
möglich.
Termin: 09.03.01; Kontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung, Ref.
Max-Planck-Forschungspreis, Jean-Paul-Straße 12, 53173 Bonn, Tel. 0228 833-0, Fax. -175, http://www.humboldt-foundation.de (Quelle:
Anschreiben der Avh 12/00) (IFF 04/00)
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Preis,
Braunschweig Preis; Stadt Braunschweig:
Der alle zwei Jahre ausgeschriebene Braunschweig Preis für hervorragende Forschungs- u.
Entwicklungsarbeit wird für fachübergreifende Konzepte und Lösungen in Form von
Produkten oder Verfahren, die ein großes Anwendungspotenzial in sich tragen,
wirtschaftlichen Nutzen bringen und einen konkreten Beitrag zu einer nachhaltig
zukunftsverträglichen Entwicklung leisten, vergeben. Der Preis ist mit 100.000,-DM
dotiert und richtet sich in erster Linie an die Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Termin: 31.01.01; Kontakt: Der Oberstadtdirektor der Stadt Braunschweig,
Postfach 3309, 38023 Braunschweig, Herr Klein, Tel.: 0531/470-4100, Fax: -4141, E-Mail: hermann.klein@braunschweig.de; http://www.braunschweigpreis.de (Quelle:
Schreiben der Stadt Braunschweig vom 05.12.00) (IFF 04/00)
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Preis,
Rudolf-Kaiser-Preis; Rudolf-Kaiser-Stiftung:
Mit dem Preis soll der wissenschaftliche Nachwuchs in der Experimentalphysik gefördert
werden. Es sind Eigenbewerbung bzw. Vorschläge nach Ausschreibung zugelassen. Die
Bewerber dürfen noch nicht auf einen Lehrstuhl berufen und die Arbeiten dürfen nicht mit
Hilfe großer Maschinen in Großforschungsanlagen entstanden sein. Weiteres: http://www.stifterverband.de/stiftungen_preise_frame.html
Termin: 15.04.01; Kontakt: Rudolf-Kaiser-Stiftung im Stifterverband für die
Deutsche Wissenschaft, z.H. Herrn Dr. Kai de Weldige, Postfach 16 44 60,
45224 Essen, Tel.: (0201) 8401 -198, Fax: -301 (Quelle: Internet) (IFF 4/00)
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Informationen |
Information,
Ausgewählte Veröffentlichungen; BMBF:
Ausgewählte Pressemitteilungen
Rekordhaushalt für das BMBF; 2001 knapp 16 Milliarden Mark (189/2000 vom 6.12.00) http://www.bmbf.de/presse01/273.html
BMBF-Programm "Neue Medien in der Bildung": erste Projekte freigegeben; 390
Mio. DM für Hochschulen (193/2000 vom 08.12.2000)
Termin: /; Kontakt: http://www.bmbf.de (Quelle: s. oben)
(IFF 4/00)
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Information, Emmy Noether-Programm; DFG:
Das Emmy Noether-Programm der DFG wird modifiziert. Um das Forschungsprogramm, ein
Instrument zur Förderung der frühen Selbständigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses
weiter auszubauen, soll dieses nun deutlicher als bisher für alle Fächer geöffnet, eine
Möglichkeit zur Verkürzung des vorgesehenen Auslandsaufenthalts gegeben und eine
erweiterte Antragsberechtigung für ausländische Staatsangehörige geregelt werden.
Termin: offen; Kontakt: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.:
0228/885-2124, E-Mail: Emmy.Noether-Programm@dfg.de,
http://www.dfg.de/aktuell/info_wissenschaft/verfahren/info_wissenschaft_27_00.html
(Quelle: Information der DFG vom 12.12.00) (IFF 4/00)
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Information,
23 neue Graduiertenkollegs; DFG:
DFG richtet 23 neue Graduiertenkollegs ein, davon fünf Europäische Graduiertenkollegs
und erstmals ein Graduiertenkolleg mit Industriekooperation. Weiteres:
http://www.dfg.de/aktuell/pressemitteilungen/neue_programme/presse_2000_48.html
Termin: /; Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kennedeyallee 40, 53175
Bonn, Tel. 0228 885-1, Fax. -2777, http://www.dfg.de (Quelle: Pressemitteilung 48, vom
25.10.00) (IFF 04/00)
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Information,
Wissenstransfer Oberflächentechnik; VDI:
Die Studie "Anwendungsfelder moderner Oberflächentechnik bei Anbietern
oberflächentechnologischer Leistungen Bestandaufnahme und Analyse" als Band 8
der Schriftreihe "Wissenstransfer Oberflächentechnik" liegt vor.
Termin: /; Kontakt: VDI, Dr. Waldemar Baron, Abt. physikalische
Technologien, Tel.: 0221/6214-461, Fax: -484, E-Mail: baron@vdi.de
(Quelle: Schreiben des VDI vom 06.11.00) (IFF 04/00)
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Information,
Promotionen; DAAD und DFG:
Der DAAD schreibt gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum
Wintersemester 2001/2202 das neue Programm "Promotion an Hochschulen in
Deutschland" (PHD) aus. Zwei Ziele stehen bei der Förderung im Zentrum: Höhere
Attraktivität der Doktorandenausbildung an deutschen Hochschulen und Strukturierung der
Promotion. Weiteres:
http://www.daad.de/Magazin/stipendien_programme/stip_index.html
Termin: /; Kontakt: DAAD, Postfach 200404, 53134 Bonn, Tel. 0228 882-0, Fax.
444; http://www.daad.de (Quelle: Internet) (IFF 04/00) |
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