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In den regelmäßigen Sicherheitsunterweisungen durch die Arbeitgeber sind die
am Arbeitsplatz auftretenden Gefahren zu besprechen. Dabei muss auf die Maßnahmen zur
Gefahrenabwehr, das richtige Verhalten im Brandfall und auf die Nutzung der
Notfalleinrichtungen hingewiesen werden.
Anhand der nachstehenden Checkliste zum Brandschutz kann für jeden Arbeitsbereich
überprüft werden, ob für mögliche Störfälle Vorsorge getroffen wurde. |
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Bauliche Maßnahmen
- Sind alle Notausgänge gut gekennzeichnet, jederzeit frei erreichbar und ohne
Hilfsmittel leicht zu öffnen?
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- Sind die Fenster, die als 2. Fluchtweg dienen frei und von der Feuerwehr von außen
erreichbar?
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- Sind die Wände und Decken frei von unzulässigen Öffnungen?
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- Sind Ausgänge, Flure, Treppenräume freigehalten und frei von brennbaren Stoffen?
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- Sind die Feuerlöschgeräte den Anforderungen angepasst und schnell greifbar?
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Organisatorische
Maßnahmen
- Sind die Notrufnummern und die Brandschutzordnung bekannt?
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- Sind die Mitarbeiter über das Verhalten bei Feueralarm und die Handhabung der
Feuerlöscher informiert?
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- Bei Feueralarm muss mit dem Abschalten der Medien Strom, Wasser, Gas, Kühlung und
Lüftung gerechnet werden. Gibt es für diesen Fall schriftliche Anweisungen über:
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- Notabschaltung von PC oder technischen Geräten?
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- Störfallsicherer Aufbau von Versuchseinrichtungen?
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- Im Falle einer Gebäudeevakuierung sind die Räume auf dem schnellsten Weg zu verlassen
und die Sammelpläzte aufzusuchen:
- Ist bekannt wo sich der Sammelplatz befindet?
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- Ist geregelt, wer gehbehinderten Mitarbeitenden hilft?
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